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Lederherstellung

Die Gewinnung von Leder ist ein jahrhundertealter Prozess, an dessen Ende aus tierischen Rohhäuten ein hochwertiger Grundstoff für gute Herrenschuhe entsteht.

Lederherstellung

Etwa 70 Prozent von dem in der Schuhfabrikation verarbeiteten Leder basiert auf Großviehhäuten. Es entsteht zum überwiegenden Teil aus einem Abfallprodukt der Lebensmittelindustrie. Die Rinder dienen in erster Linie der Fleischgewinnung. Ihre Häute sind ein Nebenprodukt. Ökologisch gesehen ist dies von enormer Bedeutung, heißt es doch nichts anderes, als das in der Mehrheit keine Tiere alleine für die Verarbeitung ihrer Häute gezüchtet werden. Bei den exotischen Lederarten ist dies leider nicht immer der Fall.

Für Schuhe kommen nur die Häute weniger Tiere in Frage

Für die Herstellung von hochwertigen Herrenschuhen kommen nur die Häute weniger Tierarten in Frage. Beliebt sind hier vor allem die Felle und Häute vom Kalb (Boxcalf für Futterleder und Oberleder für gemeine Straßenschuhe), Rind (Rindbox, Sohlleder und Oberleder für robuste Schuhe), Pferd (höherpreisiges Oberleder, Cordovan), von der Ziege (Chevreau, Oberleder und Futterleder), vom Schwein (Peccary, Oberleder), vom Strauß (Oberleder) und vom Krokodil (Oberleder).

Der Beginn des dreistufigen Arbeitsprozesses, an dessen Ende das hochwertige Leder steht, ist die Loslösung der Lederhaut von den anderen beiden Hautschichten in der Wasserwerkstatt. Als Nächstes erfolgt die Erzeugung des Rohleders durch die eigentliche Gerbung, bevor letztlich die Gewinnung des Fertigleders in der Zurichtung geschieht.

Selbst die hochwertigste tierische Rohhaut ist nichts wert, wenn sie nicht erst durch eine handwerklich perfekte Bearbeitung zu einem erstklassigen Leder gemacht wird.

Lederherstellung

Eine weitere Zurichtungsarbeit, die vor der Trocknung durchgeführt wird, ist das Anfertigen einer Appretur für die Schaftleder. Dabei wird die Oberschicht des Leders gewissermaßen lackiert. Diese Appretur schützt das Leder vor äußeren Einflüssen und bewahrt die glänzende Oberfläche.

Die zugerichteten Oberleder werden zwischen Metallplatten oder unter Wärmestrahlern aufgespannt und bei 40 bis 60 Grad Celsius getrocknet. Nach einer ein- bis zweitägigen Zwischenlagerung werden sie mittels schwerer Handbügeleisen oder einer Presse bei 90 Grad geplättet. Aus den Rohhäuten ist nun eine einwandfreie Handelsware entstanden.

Weitere Arbeitsprozesse der Lederherstellung

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